|
Anziehen
Im Cap ist man eigentlich grundsätzlich den ganzen Tag über völlig nackt, wenn das Wetter es zuläßt. In den letzten Jahren sieht man immer häufiger Leute, die sich beim Einkaufen und beim Wandern durch die Anlage etwas überziehen. Die Mehrzahl der Urlauber folgt aber weiter dem Fkk-Gedanken. Am Strand sieht man keine Badehosen. Abends ziehen sich viele Leute frivol an. In den Restaurants und Bars sieht man dann nur noch vereinzelt ganz nackte Leute.
|
|
|
|
Clubs
Es gibt jede Art von Clubs im Cap d ´Agde. Vom Swingerclub, in den auch einzelne Herren gehen können über den Pärchenclub, über die Disco bis zur Kneipe mit Gogo-Dancing ist alles vorhanden. Zu den einzelnen Clubs erfahrt Ihr mehr auf meiner speziellen Seite zu den verschiedenen Clubs. Nur soviel - die Swingerclubs sind nicht für jedermanns Geschmack und sind nicht zu vergleichen mit deutschen Swingerclubs. Es geht hier wirklich nur um das eine. Meist ist es sehr dunkel. Man muss schon etwas hartgesotten sein, um sich dort wohl zu fühlen.
|
|
|
|
Einkaufen
Im Cap findet man fast jede Art von Geschäften. Vom Supermarkt über den Metzger bis zum Bäcker. Es gibt einen Sexshop und zahlreiche Modeboutiquen. Hier findet man wirklich die ausgefallensten Klamotten, wenn auch nicht ganz billig. Das was am Abend vorgeführt wird, kann man tagsüber kaufen. Was ich besonders lustig finde ist, das in den Geschäften die Kondome neben den Lebensmitteln angeboten werden. Alles ist ganz normal im Cap.
|
|
|
|
Frivol Ausgehen
Die meisten Leute fahren genau deswegen zum Cap d´Agde - wegen der Möglichkeit hier ihre Neigungen auszuleben. Frivoles Ausgehen am Abend ist hier üblich. Die Damen tragen Netzkleider ohne Unterwäsche, Lack und Leder, Dessous mit Strapsen und Büstenhebe oder auch einmal nur eine schicke Bauchkette und Stiefel - es ist einfach alles erlaubt. Die Herren halten sich da meist zurück. In der Mehrzahl ist sportliche Kleidung ( Jeans und Hemd ) angesagt. Vereinzelt sind man die Männer auch in Cluboutfit. Also Euer Koffer kann spärlich gepackt werden. Dicke Klamotten könnt Ihr zu Hause lassen. Packt Eure freizügigsten Fummel ein.
|
|
|
|
Geld
fast überall kann man mit den gängigen Kreditkarten bezahlen. Achtung in der Strandbar oberhalb des Schweinchenstrandes und im Melrose wird nur Bargeld akzeptiert. Ein Geldautomat befindet sich z.B. unmittetelbar gegenüber der Tankstelle
|
|
|
|
Intimrasur
Glatt und Blank ist völlig inn ! In den letzten Jahren ist die Zahl der Leute, die komplett rasiert sind, ständig angewachsen. Ich schätze den Anteil der völlig blank rasierten Leute im Cap auf über 80 Prozent. Frauen mit voller Haarpracht fallen auf und sind kaum noch zu sehen.
|
|
|
|
Kinder und Jugendliche
Man kann hier zweigeteilter Meinung sein. Ich persönlich würde im Cap keinen Urlaub mit Kindern verbringen. Der Strand ist zwar sehr schön und fällt flach ab. Man müßte sich schon auf dem Campingplatz aufhalten und abends den Bereich des eigentlichen Caps meiden. Ich denke, dass für Kinder der abendliche Bummel durch die Anlage nicht geeignet ist. Ich habe auch außer am Strand nicht viele Kinder gesehen. Das mag in der Hauptsaison vieleicht anders sein. Die meisten Leute fahren eben wegen der sexuellen Freizügigkeit nach Cap d´Agde. Mit Kindern würde ich 45 Minuten weiter zum Oasis, zum Aphrodite oder in das benachbarte Serignan fahren. Auf jeden Fall sollte man es jedoch vermeiden, mit den Kindern einen Strandspaziergang jenseits der oben liegenden Strandbude zu unternehmen.
|
|
|
|
Kriminalität
Wie vielerorts im Süden Frankreichs ist auch im Cap die Kriminalität recht hoch. Wohnungsaufbrüche und Diebstahl aus Fahrzeugen ist an der Tagesordnung. Das kann auch der Sicherheitsdienst in der Anlage nicht verhindern. Man muß schon recht gut auf seine Wertsachen achten. Es gilt, den Safe im Appartement nutzen, keine Wertsachen im Auto lassen.
|
|
|
|
Nacktsein
Grundsätzlich sollte man in einer Fkk-Anlage immer nackt sein, wenn es das Wetter zuläßt. Das kann man im Cap d´Agde auch. Man geht nackt in den Supermarkt, läuft nackt durch die Straßen und die Einkaufspassagen und geht tagsüber auch ganz nackt in die Bars und Restaurants. Abends hat es sich jedoch mittlerweile eingebürgert, dass die meisten Leute etwas anziehen. Die Nackten sind dann in der Minderheit.
|
|
|
|
Piercing
Wer ein Piercing hat, muß sich keine Gedanken darüber machen, ob er es im Cap tragen kann. Der Anteil der gepiercten nimmt immer weiter zu. Man sieht alle Arten von Piercings, auch sehr viele Intimpiercings.
|
|
|
|
Polizei
In den Monaten Juli und August ist oberhalb des Schweinchenstrandes ein Polizeicontainer postiert. Während der Anwesenheit der Polizei sind die Aktionen am Schweinchenstrand stark eingeschränkt. Aber auch ausserhalb der Polizeipräsenz habe ich Einsätze am Strand erlebt. Nach einer ausschweifenden Aktion einer Frau mit mehreren Männern stürmten plötzlich 8 - 10 Polizisten mit Helm und Handschuhen den Strand und suchten nach der Akteurin. Man hörte von drastischen Strafen und unangenehmen Abführaktionen gegenüber Leuten, die es am Strand zu heftig getrieben hatten. Also VORSICHT !
|
|
|
|
Preise
Die Preise sind, wie eigentlich überall in Frankreich, recht gesalzen. Für ein Bier zahlt man zwischen 2,50 und 4,00 Euro. Ein Menu mit 3 Gängen gibt es ab 15 Euro. Eine Pizza kostet ab 10 Euro. Natürlich, je exclusiver das Restaurant, desto höher die Preise. Man kann sich auch die Getränke am Strand an seine Liege servieren lassen, zahlt natürlich entsprechend mehr.
|
|
|
|
Schweinchenstrand
Der Schweinchenstrand liegt wenn man auf das Meer schaut nach Links, ca. 500 Meter von der eigentlichen Anlage entfernt. Man erkennt ihn ganz leicht, wenn man am Meer entlang geht: die Leute liegen dort ganz dicht beieinander. Am Schweinchenstrand gibt es sexuelle Aktivitäten jeglicher Art.
|
|
|
|
Spanner
Spanner sind allgegenwärtig in der Anlage. Das kommt wohl durch die Vielzahl der Einzelherren die unterwegs sind. Am Strand muß man mit 30-40 solcher Zuschauer rechnen, wenn man aktiv wird. Geht man als Frau in die direkt hinter dem Schweinchenstrand liegenden Dünen, wird man sofort von einer Herde solcher Herren verfolgt, die sich erhoffen, zum Zuge zu kommen. Geht eine Frau in die Dünen gilt dies als Einladung für die Herren. Man sieht öfter Paare, auch viele ältere Paare, die in die Dünen gehen und dort mehrere jüngere Herren in ihre Aktivitäten einbeziehen. Für meinen Geschmack sind es zu viele Spanner. Die Zahl scheint noch immer weiter anzusteigen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|